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Glücksmomente an der Nordsee

Die „Ronja“, ein Ewer, und die Tjalk „Labor Sanitas“ sind historische Plattbodenschiffe und liegen während der Urlaubs-Saison im Hafen von Wyk auf Föhr. Die beiden Skipper Katja Wendt und John von Eitzen haben zuletzt die Tjalk in den Niederlanden gekauft und wieder flottgemacht. Zusammen mit ihren Gästen befahren sie das Nordfriesische Wattenmeer und ermöglichen damit nicht nur ein echtes Abenteuer, sondern bewahren so auch die Tradition dieser typischen Schiffe. Für John, er war schon länger mit der „Ronja“ unterwegs, und – in diesem Fall erstmals – für Katja ging mit der Übernahme der „Labor Sanitas“ ein Traum in Erfüllung: „Ich hatte Glück, mir einen Lebensstil zu basteln, der geprägt ist von der See, der Landschaft und den Menschen, die hier leben und arbeiten. Glück ist: draußen zu sein und zu segeln. An den Schiffen zu arbeiten. Und immer den Horizont vor Augen zu haben“, sagt Katja. John steht am Steuer und Katja ist mit den Segeln und Tauen beschäftigt. Ihr gelingt es schnell, aus Landratten eine Mannschaft zu formen, denn: Anpacken ist hier an Bord Ehrensache – Segel setzen oder einholen zum Beispiel. „Es freut mich dabei besonders, diese Gegebenheiten, dieses Glück, mit anderen Menschen teilen zu können. Es ist ein besonderer Moment für mich, wenn meine Begeisterung für das Schiff, das Segeln und die außergewöhnliche Landschaft auf die Gäste übergeht.“ Das mit der Begeisterung geht ganz schnell, die Arbeit in die Arme. Trotzdem. Die Segel sind getrimmt, man spürt die Kraft von Wind und Wellen. Auf den Lippen den salzigen Geschmack der der Nordsee, die „Labor Sanitas“ rauscht durch die See. Katja strahlt. Und die Leute auch.

Die WEBZEITUNG Stuttgart, 07. März 2017, https: // die-webzeitung.de / stuttgart / 2017 / 03 / 07 / gluecksmomente-an-der-nordsee/


 

LABOR SANITAS in Bild & Ton

Leitbild unter Segeln

Mit dem Ziel der Veranschaulichung ihres Unternehmensleitbildes, stechen Mitarbeiter der Bank, zusammen mit der Filmcrew von Corax, auf der LABOR SANITAS in See. Schnell zeigt sich, wer täglich zusammenarbeitet, geht als Team an Bord. Hand in Hand werden die Segel gehisst und Manöver gefahren. Das aktive Miteinander an Bord des Traditionsseglers bietet dem professionellen Film-Team beeindruckende Motive. Über die traditionelle Seemannschaft an Bord lassen sich die Werte der Bank in Bild und Ton einfangen. Vom Schreibtisch, an die Schoten. In kurzer Zeit wächst aus Kollegen eine Mannschaft heran. Ein erlebnisreicher Tag unter Segeln.

Stimmen

Evangelische Gemeindepfadfinder Friedrichstadt

Volker Klomann: ,,Wir verbrachten eine Woche an Bord, segelten zwischen den Inseln und Halligen machten in einsamen Häfen fest. Es war ein Erlebnis für unsere Gemeinschaft sich so intensiv zu begegnen, zu segeln, singen, gemeinsam zu kochen, die Natur zu erleben. Die Ursprünglichkeit des Wattenmeers lädt zum Natur erleben und zu Abenteuern ein.“

Deutsche Sporthochschule Köln

Dr. S. Türk: ,,Seit 2013 findet jedes Jahr der Abschluss unseres ergänzenden Studienprofils Erlebnispädagogik als einwöchige Exkursion Adventure Education auf der LABOR SANITAS und der RONJA in Nordfriesland statt. Die Schiffe und die Region bieten uns großartige Möglichkeiten. Wie an kaum einem anderen Ort gewährleistet diese Kombination, die zuvor in Theorie- und Praxiseinheiten kennengelernten Studieninhalte dann auch in ihrer Komplexität wirklich erfahren zu können.  Ob mit Wind oder ohne, ob auf See ober beim Hallig Besuch, ob beim Manöverfahren oder beim Kochen, ob bei Vogelbeobachtungen oder einer Wattolympiade: Exkursionen wie diese lassen die Sportstudierenden und auch mich nicht nur ein kleines bisschen mehr über unseren Horizont blicken. Als Bordmannschaft lernen und erleben wir viel in diesen Tagen. Und wenn diese Erlebnisse im Kopf und im Herzen verarbeitet sind, dann werden Erfahrungen daraus, die wir nicht missen wollen.“

DLRG Jugend Hamburg

Sven Marquardt:,,Aus dem Alltag stiegen wir in Husum aufs Schiff und segelten gemeinsam zu unserem ehrenamtlichen Wachdienst-Einsatz auf der Insel Föhr. Durch die Nähe an Bord und das gemeinsame Segeln wuchs die Gruppe Tag für Tag mehr zusammen und wurde zu einer starken Gemeinschaft.“

Michael- Otto- Institut im NABU

Jutta Leyrer: ,,Ausgehend von der LABOR SANITAS haben wir einen nachhaltigen Zugang in das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer. Vor Ort können wir interessierten Naturschützer/innen detaillierte Kenntnisse über naturschutzfachliche Arbeiten vermitteln. Wissensbildung steigert die Akzeptanz von Naturschutzmaßnahmen. Gleichzeitig können Erkenntnisse über Rückgangsursachen von im Wattenmeer rastenden Zugvögeln gewinnen. Denn wichtig für uns ist auch die Frage, wie wir unsere Forschungsarbeit nachhaltiger und klimaneutraler gestalten können. „